
Zweiter Blogbeitrag von Timo Stabbert:
Hier bin ich wieder! Viele Wochen sind seit meinem letzten Beitrag vergangen und es gibt einiges zu berichten. Die Uni hat angefangen. Das "Studentenleben" kannte ich ja bisher nur aus Sagen und Mythen und jetzt habe ich die Möglichkeit alles hautnah zu erfahren. Wie eigentlich immer, wenn man auf eine neue Schule kommt oder in einem neuen Betrieb anfängt, herrscht anfangs viel Verwirrung und viele Fragen schwirren im Kopf herum. Wo ist was, wie komm ich überhaupt da hin, bei wem hab ich Vorlesungen und natürlich die wichtigste Frage: Was gibt’s heute in der Mensa? Viele dieser Fragen wurden uns zum Glück in der Orientierungswoche beantwortet. Nach zwei bis drei Eingewöhnungswochen hat man den Dreh dann raus. Aber seien wir mal ehrlich - so furchtbar viele verschiedene Räume und Raumnummern muss man sich nicht merken und wichtiges steht dazu noch im so genannten Stud.IP - der Uni-Online-Lehrplattform.
Die Vorlesungen machen viel Spaß, denn es gab Bekanntes, Neues und völlig Verwirrendes - aber nur auf den ersten Blick. Wo bliebe auch der Spaß, wenn man nicht auch ein paar Nüsse knacken müsste? Und das ist auch die Erklärung warum es Tutorien und Übungsgruppen gibt. Die Übungen unterscheiden sich von dem, was ich bisher aus der Schule kannte - hier an der Uni Bremen gibt es jede Woche einen Übungszettel, den man schlicht bis zum vereinbarten Termin (meist die folgende Woche) bearbeitet haben muss, also nichts von wegen jeden Tag Hausaufgaben und dann noch Aufgaben während des Unterrichts. Das ist eigentlich ziemlich cool - so kann man sich die Zeit selbst einteilen und weil praktisch alle Aufgaben in Gruppen bearbeitet werden hat man eigentlich immer jemanden dabei, der etwas erklären kann, sofern Bedarf besteht.
Einmal in der Woche bin ich aber dann noch im Betrieb – zurück in meiner gewohnten Umgebung, so wie man es kennt und trotzdem ist irgendwie alles in Bewegung. Meine Azubikollegen arbeiten fleißig an Projekten und weil wir uns dann auch nur diesen einen Tag in der Woche sehen, noch dazu nur beim Mittag, gibt es immer viel zu erzählen. Eigentlich meist sogar viel zu viel, als dass man das in der kurzen Zeit schaffen könnte ;) Damit ihr selbst einen kleinen Einblick bekommen könnt, was wir Auzubis bei hmmh so alles machen, haben wir ein kleines Video gedreht. Schaut doch einfach mal unter http://azubis.hmmh.de/. Das war's jetzt aber erst mal wieder von mir. In ein paar Wochen gibt’s wieder ein Statusupdate - bis dahin!
*Quelle: W&V HRmarketingblog