
Hallo, ich bin Timo Stabbert, der dritte im Bunde der hmmh Azubi-Blogger. Auch ich habe am 01. August 2011 meine Ausbildung zum Fachinformatiker mit dem Schwerpunkt Anwendungsentwicklung im Rahmen eines Dualen Studiums bei hmmh, der Internetagentur aus Bremen, begonnen.
In meiner Freizeit bin ich viel im Internet unterwegs, chatte mit Freunden und informiere mich über dies und das aus der Welt, der Wissenschaft, der Informationstechnik und natürlich auch über Unterhaltungselektronik. Programmieren ist meine Leidenschaft, sonst wäre ich bei hmmh wohl auch fehl am Platz. In meiner Freizeit verbringe ich viel Zeit mit einer Gruppe anderer Freizeitentwickler. Wir arbeiten zusammen an einem Open-Source-Spiel namens OpenClonk. Hierzu in einem späteren Beitrag dann mehr. Ansonsten spiele ich in meiner Freizeit gerne auch Gitarre, singe und höre viel Musik. Abends treffe ich mich häufig mit Freunden, um Gesellschaftsspiele zu spielen.
Doch wie bin ich eigentlich zu dieser Ausbildung gekommen? Schon während der Schulzeit war mir klar, dass ich mein Hobby zu meinem Beruf machen wollte, also lag meine Berufswahl quasi auf der Hand. Natürlich habe ich mich auch im Internet informiert, ach, was wären wir nur ohne dieses Internet. Durch Gespräche mit Bekannten bin ich dann auf das Duale Studium gekommen, fand die Stelle bei hmmh, bewarb mich und wurde genommen. Doch wie sieht so eine Ausbildung aus, womit beschäftige ich mich und welche Aufgaben habe ich? Für diese Fragen habe ich stets die passende Antwort parat. Langeweile kommt bei so einer Ausbildung auf jeden Fall nicht auf.
Ein Duales Studium zum Fachinformatiker mit der Richtung Anwendungsentwicklung bedeutet nicht, dass man den ganzen Tag vorm PC sitzen muss, wie die Meisten vermuten. Klar, man schreibt viele Codes im Laufe seines Arbeitslebens und wenn man daran keinen Spaß hat, ist diese Ausbildung höchstwahrscheinlich auch nicht die richtige Wahl. Allerdings stehen einem nach Abschluss der Lehre so ziemlich alle Türen offen. Macht es einem Spaß, vorgegebene Layouts mit Hilfe von XHTML, CSS und Javascript umzusetzen, ist man im Frontend wunderbar aufgehoben. Kümmert man sich lieber um das Gerüst einer Website, findet man im Backend seinen Platz. Hat man gerne alle Fäden in der Hand und lässt sich nicht so leicht aus der Ruhe bringen, kommt auch eine Weiterbildung zum IT-Projektmanager in Frage. Zusammenfassend würde ich sagen, dass der Beruf durch die facettenreichen Aufgabenstellungen und vielen Weiterbildungsmöglichkeiten sehr interessant und vielseitig ist. Wie vielseitig, werdet ihr in Zukunft hier von mir lesen.
*Quelle: HRmarketingblog
*Autor: Timo Stabbert